education

Tacit Knowledge in Aesthetics

Ausgehend von der Tagung „Tacit Dimensions of Pedagogy“ in Berlin 2011 hat sich seither ein internationales Forschungsteam mit Fragen der impliziten Erfahrungen im pädagogischen Kontext auseinandergesetzt. Nun haben Bosse Bergstedt, Anne Herbert, Anja Kraus und Christoph Wulf das gleichnamige Buch herausgegeben, das man als Gegenentwurf zur allzu messbarkeitsorientierten empirischen Bildungsforschung lesen kann. In meinem Beitrag geht es um „Tacit Knowledge in Aesthetics“.

Neues Buch zum Kerncurriculum Erziehungswissenschaft

Cover gesellschaftliche Bildungen

Diese Neuerscheinung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Bedingungen, unter denen Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse stattfinden. Erläutert werden politische, ökonomische, kulturelle, soziale und rechtliche Aspekte des Aufwachsens in der heutigen Gesellschaft. Es wird untersucht, welcher Stellenwert den sich wandelnden Beziehungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern zukommt, welche Veränderungen die multikulturelle Gesellschaft für Bildung und Erziehung mit sich bringt, wie soziale Ungleichheit, Benachteiligung und Behinderung im Bildungswesen oft sogar verstärkt werden, wie sich Lernen und Ausbildung in der Wissensgesellschaft entwickeln und wie wir unsere Wahrnehmung der Welt durch die Neuen Medien verändern. Gefragt wird nicht zuletzt danach, woher wir eigentlich wissen, was wir wissen: Denn nicht nur die gesellschaftlichen Bedingungen von Bildung und Erziehung selbst sind in historischen Wandel einbegriffen, sondern auch die Art und Reichweite, wie wir sie zu erkennen vermögen. Empfohlen für alle Studierende der Erziehunsgwissenschaft und alle Lehramtsstudiengänge.