Abstracts

5 Comments

  1. sabisch
    31. Oktober 2006 @ 12:47

    Michael Schacht
    Krisensituationen als ästhetisches Moment?
    Aspekte der Krisenpädagogik ähneln Strukturelementen der Kreativität und der ästehischen Erfahrung (Ulrich Oevermann). Anhand qualitativ-empirischen Materials werden solche Momente nachvollzogen und die Nutzbarkeit für kunst)-pädagogische Prozesse erkundet. Unter Berücksichtigung der ästhetischen Erfahrung als zentralem Element erkunde ich den Überschneidungsbereich zwischen Kunstpädagogik und digitalen Medien unter fachdidaktischen Gesichtspunkten. Dies soll Lehrenden helfen, sich in dem bisher unübersichtlichen und sich stetig weiterentwickelnden Gebiet zwischen Kunstpädagogik und digitalen Medien zu orientieren. Ein wichtiges Ziel ist die Konzeption herleitbarer Kriterien für die Initiierung ästhetischer Erfahrung mittels digitaler Medien. Eine Erforschung kunstpädagogischer Praxis, welche die Überprüfung der Kriterien beinhaltete, erfolgte in einem nächsten Schritt im Rahmen qualitativer Untersuchungen. Schlüsse hieraus haben Auswirkungen auf die Modifikation dieser didaktischen Ansätze zur
    Initiierung ästhetischer Erfahrung.

  2. sabisch
    31. Oktober 2006 @ 12:39

    Andrea Sabisch
    „Findigkeit“: eine Heuristik für die Kunstpädagogik?
    Rekonstruktion und Interpretation einer studentischen bildnerischen Notationsweise
    „Die Bedeutung des Wortes ´Findigkeit` schillert zwischen dem Finden dessen, was es schon gibt, und dem Erfinden dessen, was es noch nicht gibt. Das Griechische und Lateinische kennt für beides nur ein Wort, nämlich die Verben bzw. inveniere, von denen sich die Wortbegriffe wie Heuristik und Invention herleitet.“ (1)
    Eine Erkenntnispraxis ist eine Praxis der Entscheidungsfindung (2), die sich im Prozess des Entscheidens entzieht. In der ästhetischen Praxis, beispielsweise im Malprozess, entsteht eine „Handlungsintelligenz“, ein „Denken mit der Hand“(3), hervorgerufen durch eine spezifische Medialität, Bewegung, Materialität etc.
    Die Handlungsintelligenz oder -orientierung ist an ein implizites, stilles Wissen gekoppelt, das Polanyi in seinen 1959 veröffentlichten „Lindsay Memorial Lectures“ als „personales Wissen“ beschreibt:

  3. sabisch
    31. Oktober 2006 @ 12:41

    Sara Burkhardt
    Künstlerische Konzepte und Vorgehensweisen im Netz als Anlass für kunstpädagogisches Handeln
    Netzkunst findet im Netz zwischen zwei Rechnern statt, vielleicht auch zwischen mehreren, vielleicht führt sie auch aus Rechnern heraus und wieder hinein – sie ist auffällig komplex geworden. Nicht unbedingt die einzelnen Werke sind es, aber die Fülle der künstlerischen Vorgehensweisen, die unter diesem Begriff gefasst werden können, bei aller Fragwürdigkeit der Subsumierung. Der Begriff „Netzkunst“ mag zunächst irreführend sein, da er die Geschichte der Netzkunst mit transportieren muss, um nicht als bloße Addition von „Netz“ und „Kunst“ und somit als Begriff beliebig zu wirken. Er ist aber nicht obsolet, da er auch weiterhin Werke bezeichnet, deren zentrale Voraussetzung das Internet ist. Künstlerinnen und Künstler, die im oder mit dem Medium Netz arbeiten, reagieren auf dessen Veränderungen und auf die Veränderungen des Werkbegriffs, die das Netz mit sich bringt.
    Die Phase der Utopie, des Entwurfes einer Gegenwelt im Netz, ist vorbei. Netzkunstwerke zeichnen sich zwar weiterhin dadurch aus, dass sie im Netz stattfinden – was aber nicht heißt, dass nicht auch Aspekte des Werkes außerhalb des Netzes zu finden sein können, wie zum Beispiel im Bereich der Internetperformances oder bei Arbeiten, die bewusst das Internet mit analogem Material verbinden. Sie beziehen Objekte oder Installationen mit ein, greifen vom virtuellen in den realen Raum über und wieder zurück ins Netz.
    Lernprozesse werden in Zukunft vermehrt eine horizontale, vernetzte Struktur besitzen und weniger hierarchisch aufgebaut sein. Schülerinnen und Schüler lernen Sachverhalte in vernetzten Einheiten kennen, wobei die Verknüpfung über Fächergrenzen hinweg eine immer wichtigere Rolle spielen wird.
    Können künstlerische Werke im Netz in diesem Zusammenhang Impulse geben?
    Wenn Schülerinnen und Schüler künstlerische Konzepte in ihrer Zeitlosigkeit und Übertragbarkeit erkennen, ist es relativ unwichtig, ob die Arbeiten im virtuellen Raum des Netzes stattfinden oder im sogenannten realen Raum. Im Kunstunterricht geht es dann um Themen, um Strukturen und Strategien, also um die Anwendung der Werke im kunstnahen Handeln. Der Einsatz von Netzkunstwerken im Unterricht kann zur Medienbildung beitragen, wenn er Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu für sie ungewohnten und alternativen Nutzungen des Netzes bietet und gleichzeitig Netzkunstwerke als Impuls für die Reflexion des Mediums einsetzt.
    In meiner Untersuchung unternehme ich den Versuch, eine Ordnung für diejenigen künstlerischen Verfahren im Netz anzulegen, die für kunstpädagogisches Handeln Modellcharakter besitzen können. Dafür werden Kategorien aufgestellt, die jedoch durchlässig sind. Eine feste Kategorisierung kann es aufgrund der Vielfalt und Komplexität der Werke nicht geben. Es soll eine Konzentration auf thematische Kategorien und Strategien erfolgen, vorgestellt werden Projekttypen. Die zugeordneten Werkbeispiele werden analysiert und die abstrahierten Vorgehensweisen anschließend reflektierend mit bestehenden kunstpädagogischen Projekten im Netz in Verbindung gebracht. Durch Abgleichung mit kunstpädagogischen und netztheoretischen Positionen soll es abschließend zu weiterführenden didaktischen Überlegungen darüber kommen, wie die vorgestellten Netzkunstwerke Anlässe zum Handeln im Kontext ästhetischer Bildung geben können. Diese Überlegungen sollen eine Verbindung zwischen kunstpädagogischen Theorien zur Medienbildung und Vorschlägen zur Einbindung von Gegenwartskunst in den Kunstunterricht herstellen.
    Wenn die Nutzung der Vorgehensweisen von Gegenwartskünstlern mit den Möglichkeiten des Netzes verbunden wird, stehen häufig kommunikative und kooperative Verfahren im Vordergrund. Das Netz schafft neue Kommunikationsformen, wobei traditionelle Formen wie Schrift und Sprache nicht aufgehoben werden sondern ins Netz hinein wirken. Im Netz sind Verbindungen dieser Formen möglich (z.B. im Chat) und Bilder können eine unterstützende oder sogar zentrale Rolle bei Kommunikationsvorgängen spielen. Das Schreiben und Lesen in Verbindung mit Bildern und die Verlinkung (Mehrdimensionalität und Hypertext) sind grundlegende Formen der Kommunikation im Netz. Kommunikative Prozesse und die Schaffung von Netzkultur kann in Anlehnung an entsprechende künstlerische Konzepte zum Beispiel durch einen spielerischen Umgang mit Identitäten unterstützt werden. So können Gemeinschaften entstehen, die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, Selbstkonzepte zu erproben.
    Auch kooperative Arbeitsformen in Kunstprojekten werden durch das Netz unterstützt oder zum Teil erst ermöglicht. Die zunehmende Irrelevanz der Autorschaft im Netz gibt Lernenden die Möglichkeit, im Netz gleichberechtigt zu arbeiten.
    Wenn Schülerinnen und Schüler im Netz in Anlehnung an künstlerische Konzepte von Netzkünstlerinnen und -künstlern kooperativ und prozessorientiert arbeiten, können sie erforschen, was Kunst sein kann und Impulse der Netzkunst nutzen, um eigene Darstellungsformen und Ideen zu entwickeln und zu realisieren. Gerade die Funktion des Netzes als Speicher aber auch die Möglichkeit der Verknüpfung eignen sich hierfür.
    Den Lehrenden obliegt die Schaffung von Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler Selbstentwürfe gestalten können. Lernende erwerben Orientierungskompetenz in Bezug auf künstlerische Verfahren, die es ihnen ermöglicht, durch eigene forschende Tätigkeit und den Prozess begleitende Reflexion Erkenntnisse zu gewinnen und Erfahrungen zu machen, die die Entwicklung ihrer Haltung sowie ihrer Medienbildung nachhaltig beeinflussen.

  4. sabisch
    31. Oktober 2006 @ 12:44

    Christine Heil
    Kartierende Erkenntnispraxen in Wissenschaft und Kunst, in der Auseinandersetzung mit Kunst und bei der Erfindung von Unterricht
    Entwicklung von Betrachtungs- und Untersuchungsperspektiven auf Produkte aus studentischen Kartierungen anhand eines Beispiels
    Gegenstand und Methoden meiner Forschung sind Kartierungen
    Kartieren heißt forschen. Der Gegenstand meiner Forschung ist eine Vorgehensweise und diese Vorgehensweise greife ich auf, um das erhobene Material bzw. die angestoßenen Praxisprozesse zu untersuchen.
    Der Begriff der Kartierung steht für Erkenntnispraxen, die nicht nur in wissenschaftlichen Zusammenhängen oder zur Benennung von alltäglichen Handlungsweisen des Ordnens (vgl. das englische Wort ‚mapping‘) gebraucht wird, sondern auch in kunstdidaktischen Überlegungen und in Tendenzen der Kunst der 80er Jahre und der aktuellen Kunst verstärkt aufgegriffen wird.
    Das Praxisfeld meiner Forschung sind zwei vergleichbare Seminare im Fach Kunst zur Vorbereitung und Durchführung von Schulpraktika, eines hat an der Universität Flensburg im Sommer- und Wintersemester 2004/2005 stattgefunden und ein anderes hat an der Universität Bremen im Sommersemester 2005 begonnen: Dem Konzept beider Seminare lag ein Dreisprung zugrunde: „Anstoß Kunst: Wie man sich kartierend mit aktueller Kunst auseinander-setzen und daraus Unterricht erfinden kann“.
    Die Studierenden wählten individuell eine künstlerische Arbeit im öffentlichen Raum Hamburgs bzw. im Museum Weserburg in Bremen aus, zu der sie selbst künstlerisch kartierend arbeiteten. Über ihren Prozess der Auseinandersetzung tauschten sie sich mit den anderen Seminarteilnehmern theoretisch wie praktisch aus. Neben dem Sprechen über die eigenen Produkte und Erfahrungen, die Praxisformen des Kartierens, fanden Aktionen und performative Arbeitsaufträge vor und mit den anderen Seminarteilnehmern statt.
    An der kunstpädagogischen Laborschule in Flensburg haben jeweils zwei Studierende im Wintersemester 2004/2005 auf der Grundlage ihrer individuellen Kartierungen gemeinsam eine Projektwoche in einer 8. Hauptschulklasse entwickelt und durchgeführt. An der Universität Bremen wurden in kleinen Gruppen Unterrichtseinheiten entwickelt. Die Studierenden werden an unterschiedlichen Schulen in Bremen ihr Praktikum während eines halben Jahres durchführen.
    Kartieren aus der Perspektive der Studierenden: Die Studierenden setzen sich kartierend mit aktueller Kunst auseinander, erforschen wiederum ihre Kartierung und erfinden daraus Unterricht.
    Kartierungen umfassen Vorgehensweisen des Beobachtens, Sammelns und Aufzeichnens sowie das dabei entstehende Beziehungsgefüge zwischen dem Beobachter und seinen Beobachtungen sowie innerhalb der Dokumentationen. Zwischen ganz unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen und medialen Produkten, von der schriftlichen Notiz, der gezeichneten Linie über Foto- oder Video-Dokumentationen bis zu inszenierenden und performativen Handlungen sowie dem Denken in virtuellen Netzen, kann nach Momenten des Herstellens von Zusammenhängen gesucht werden.
    Am Beispiel der Landkarte wird deutlich, dass eine Kartierung keine direkte Abbildung, keine lineare Projektion vom realen Raum in einen symbolischen ist, sondern eine Abbildung nach bestimmten Spielregeln. Das Territorium, verstanden als Metapher für den betrachteten Ausschnitt des realen Raumes bzw. das Feld der Kartierung, ist nicht die Karte. Vielmehr entstehen das Territorium gleichzeitig mit der Karte und die Karte mit dem Territorium. Karte und Territorium machen nur in ihrer Wechselwirkung Sinn.
    Damit erfordern Kartierungsprozesse eine Haltung, die ein Bewusstsein für das Wie des eigenen Handelns ermöglicht. Es wird beobachtbar, wie das Handeln nach dynamisch sich bildenden Spielregeln ein singuläres Vorgehen erst erzeugt. Das Prinzip des Kartierens bedingt den Wechsel zwischen medialer Produktion und nachträglichem Blick von Außen auf die entstandenen Produkte.
    Kartierungen sind Vorgehensweisen, die komplex bleiben und nicht hierarchisieren. Kartierungen sind mehrdimensional, fiktiv und experimentell. Genau diese Eigenschaften des Kartierens regen einerseits zu Prozessen der Auseinandersetzung mit Kunst an und sie liefern andererseits eine Vielfalt von medialen Spuren, die eine Selbstreflexion sowie einen Austausch und das Verhandeln über diese dialogischen Prozesse innerhalb des Seminars sowie in einer Schul-Klasse überhaupt ermöglichen.
    Kartieren aus der Perspektive meiner Forschung: In meiner Dissertation erforsche ich die kartierenden Auseinandersetzungen der Studierenden, indem ich kartiere.
    Bezogen auf den Begriff der Kartierung weisen Wissenschaft und Kunst Schnittmengen auf: Eigenschaften von Forschungsprozessen und Haltungen aus dem Selbstverständnis der Ethnographie und der qualitativen Sozialforschung finden sich auch in der künstlerischen Kartierung wieder. Beispielsweise kann die wechselseitige Bedingtheit von Territorium und Karte als eine Entsprechung zur Grundproblematik der Ethnographie angesehen werden, der Repräsentation von Fremdem zwischen Reproduktion und Produktion, als auch zur radikalen Kontextualität der Cultural Studies, wonach der Forschungskontext immer erst mit dem Forschungsprozess gebildet wird.
    Die „relationale Fremdheit“ ist eine Errungenschaft der Ethnologie, die als ein methodisches Prinzip angesehen werden kann. Durch das Studium fremder Kulturen wurde der ethnologische Blick in besonderer Weise geschult, sodass er mit befremdlichem Blick auch auf die eigene Kultur sehen konnte. Diese Methode der relationalen Fremdheit hat sich beispielsweise die Chicago Schule zu nutze gemacht, indem sie Vorgehensweisen der Reportage in ihrer Großstadtforschung nutzte. Hier werden fremde Bezugsfelder produktiv einander gegenübergestellt, um Vorgehensweisen aus fremden Zusammenhängen aufgreifen zu können. Entsprechend lassen sich in dem Prinzip der Juxtaposition, dem Verknüpfungsmodus einer kontrastierenden Gegenüberstellung aus der Dichten Beschreibung nach Clifford Geertz, Ähnlichkeiten mit der Bezeichnung des nomadenhaften Bezugsraums in der Kartierung finden. Das Prinzip der Juxtaposition ist mit dem der Abduktion in der Grounded Theory und dem der Konstellation in Kartierungsprozessen verwandt.
    Entscheidend bei dieser Unbestimmbarkeit von Vorgehensweisen und Begründungszusammenhängen im Vorwege ist die Wandlung des eigenen Blicks zur Selbstreflexivität. In gleicher Weise fordert die qualitative Forschung eine Methodenkontrolle derart, dass das Verfahren explizit werden muss und sich an begründeten Regeln orientiert. Umgekehrt wird kartierendes Handeln gerade dadurch charakterisiert, dass dynamisch sich bildende Spielregeln ein singuläres Vorgehen erst erzeugen. Hier ist die Aufmerksamkeit auf das dynamische Bilden von Spielregeln mit dem prozesshaften Formulieren und Generieren von Hypothesen in der Grounded Theory vergleichbar.
    Diese Schnittmengen von Kunst und Wissenschaft möchte ich für meine Forschung produktiv machen. Konkret suche ich also nach erkenntnistheoretischen Entsprechungen und Übereinstimmungen zwischen der künstlerischen Kartierung und der ethnographischen Feldforschung bzw. qualitativen Forschung, d.h. nach Begriffen und Argumentationsweisen, mit denen sich die Prozesse der Studierenden unter neuen Gesichtspunkten betrachten lassen und sich damit insgesamt neue Aspekte einer Erkenntnispraxis für die Kunstpädagogik auf hochschuldidaktischer Ebene ergeben.
    Indem ich charakteristische Eigenschaften von Erkenntnisprozessen, wie sie in Kartierungen stattfinden können, aus Sicht der qualitativen Forschung kläre, wird es mir möglich, einerseits meine Blickweisen und Interpretationsprozesse bezogen auf studentische Kartierungen zu bestimmen und andererseits meinen damit angestrebten Erkenntnisgewinn zu reflektieren.
    Meine Fragestellung für das Kolloquium
    Im Kolloquium möchte ich anhand eines konkreten Textausschnitts aus einer studentischen Kartierung Eigenschaften und Wirkungsweisen der Kartierung erörtern und diskutieren und ggf. mit einem Video-Ausschnitt aus dem gleichen Kontext erweiternd gegenüberstellen.
    Was sagt der Text in einer ersten Lesung? Liefern die Eigenschaften der Kartierung (in künstlerischer wie wissenschaftlicher Hinsicht) neue Betrachtungsweisen und lassen einen Erkenntnisprozess vermuten? Wann setzt Kartierung ein? Wie zeigt sich die Theorie in der Praxis und wo wird sie von der Praxis „gekränkt“? Wo erfahre ich neues über die Theorie und kann umgekehrt neu auf die Praxis sehen?

  5. Chelsea Snellbaker
    27. Februar 2011 @ 22:00

    Gott sei Dank mal ein Blog, der wirklich Informationen veröffentlicht. Leider ist im deutschen Netz die das Schreiben von Blogs nicht wirklich vorhanden, hier hat der Besucher aber einen echten Mehrwert. Ich finde auch teilweise die Diskussionen sehr hilfreich. Da sieht man, dass sich jemand echte Mühe gemacht hat.

Leave a Reply