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Trauer um Helga Kämpf-Jansen


Am 18. Februar ist Prof. Dr. Helga Kämpf-Jansen im Alter von 71 Jahren in Kassel verstorben. Mit ihrem Konzept »Ästhetische Forschung« legte Sie 2001 ein bald vergriffenes Buch vor, welches nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch im Rahmen der Lehrerbildung an Hochschulen bis heute viel diskutiert wird. Mit Helga stirbt eine der ersten kunstpädagogischen Professorinnen, die kunstdidaktisch, künstlerisch und menschlich für eine Kunstpädagogik eingetreten ist, die Denken und Machen geist- und erfindungsreich verbindet. Die Pressemitteilung der Uni Paderborn finden Sie hier

Ästhetische Bildung – demnächst ein Wald ohne Bäume?

Seit der gescheiterten Schulreform ist Bildung und Schulpolitik zum Tabu in Hamburgs Behörden geworden. Während Bürgermeister Ahlhaus auf seiner Homepage »Ruhe für Hamburgs Schulen« verkündet – was bei den fehlenden Bildungsplänen eher zynisch wirkt – , streicht sein Senator Wersich mit der Deputation möglicherweise am 22. Februar eine verlässliche Grundlage für die gesamte ästhetische Bildung.
Deputationen sind eine hamburgische Spezialität, die die Mitwirkung der Bürger an politischen Entscheidungen garantieren soll. Dass eine Deputation im bestehenden Proporz (=15 ehrenamtliche Bürger – 7 CDU, 6 SPD, 1 GAL, 1 Die Linke) jedoch zwei Tage, nachdem der Senator vermutlich abgewählt sein wird, über das Ende der Ästhetischen Bildung entscheidet, ist ungeheuerlich. Vor allem fehlt es aber an einer angemessenen Expertise, die die gesellschaftlichen Folgen und Dimensionen derartiger Entscheidungsprozesse aufzeigt.
Trotz des schlechten Zeugnisses in der überregionalen Presse („„Anfang vom Ende der Kunst“ – Hamburg – Hamburger Abendblatt“ im Hamburger Abendblatt, „CDU-Kandidat Scheuerl und Senator Wersich streiten über Kunstunterricht “ in Die Welt, die Pressemitteilung der Behörde für Schule und Berufsbildung mit dem Titel „Abschaffung von Kunst in der Schule“, die beiden Darstellungen der taz: Streit um Lehrpläne_ Feldzug für den Kunstunterricht – taz.de, CDU will Kunstunterricht abschaffen_ Wo bleibt die Kunst, Hamburger Morgenpost) bastelt Hamburg mit kaufmännischer Expertise nicht nur an einer rigorosen Reduzierung der Kunst naht, sondern der gesamten ästhetischen Bildung, da die Fächer Kunst, Theater und Musik keine langfristig verlässliche Planungssicherheit seitens der Behörde erhalten, wie sie in der Lehrerbildung auch an Universitäten und Kunsthochschulen in Zukunft nur noch eine unsichere Zukunft haben.
Die Kontingentierung der Stundentafel verschiebt die Verantwortung einer ästhetischen Bildung für alle auf die vermeintliche Autonomie der Schulen. Das ist keine Politik, sondern eine rein verwaltende Sparmaßnahme unter dem Deckmantel der Förderung einer dynamischen Schulentwicklung. Es findet eine Hierarchisierung von wichtigen und unwichtigen Fächern statt. Während das Kontingent für Sport fix gesetzt ist, muss in der Fachgruppe der ästhetischen Fächer wie auf einer Auktion geboten werden. Fachliche Begründungen sind kaum mehr notwendig, die Entscheidungen der Schulleitungen vermutlich meistens pragmatisch, in Abhängigkeit vom vorhandenen Personal und den Vorlieben von Eltern des Einzugsgebiets.
Von dieser radikalen Kürzung, welche die Fächer Kunst, Theater und teilweise Musik als Pflichtunterricht aufgibt, sind aber nicht bloß die Klasse 1-6 betroffen, sondern auch die Klasse 7-10. Statt acht Jahren verbindlichen Kunstunterricht, wird die zukünftige Generation oftmals gänzlich ohne Kunstunterricht auskommen müssen, obwohl Bildende Kunst seit Jahren das drittstärkste unter den dezentralen Abiturfächern, mit jährlich rund 1000 schriftlichen Abiturprüfungen ist. Musikunterricht hingegen soll immerhin teilweise verpflichtend bleiben.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Schulen bereits jetzt ihren enormen Fachlehrermangel der Künste selten auszuschreiben wagen, sondern lediglich auf die PISA-Fächer setzen, weil die marginalisierten ästhetischen »Nebenfächer« flächendeckend nicht einmal mit einer Fachkraft pro Jahrgang besetzt werden können. Lieber werden pädagogische Laien mit prekären Kurzzeitverträgen auf die Schüler angesetzt, als hier eine professionelle kunstpädagogische Basis zu schaffen. Mit anderen Worten: Der Rahmenplan Bildende Kunst wird qualitativ und quantitativ jetzt schon oftmals unterschritten. Das scheint für die Behörde jedoch kein Problem zu sein, weil sie es gar nicht erst kontrolliert.
Statt jedem Kind eine professionellen Lehre in den allen ästhetischen Fächern zu garantieren, bekommen die Kinder Musikinstrumente und dann eine Mindestanzahl an Musikstunden. Wie es in der Stundentafel zu der rätselhaften Verlagerung der Künste untereinander kommt, wird nicht transparent. Insofern wird man den Eindruck nicht los, dass das neue Ungleichgewicht der Künste nicht nur einer fragwürdigen Lobbypolitik geschuldet ist, sondern nach dem willkürlichen Gutdünken Einzelner entschieden wird. Wer aber wird in Zukunft das Studium des Kunstlehrers wählen, dessen Chancen jedes halbe Jahr in Hamburg neu auf der Agenda stehen?
Dabei ist der seit ca. 1870 flächendeckend verpflichtende Kunstunterricht in Deutschland ist vor allem an einem Medienstandort wie Hamburg und im digitalen Zeitalter bedeutsam, weil er eine Grundlage schafft für die kritische und ideenreiche Auseinandersetzung mit visueller und audiovisueller Kultur, mit materiellen und medialen Darstellungen, Technologien und Wahrnehmungs- und Kommunikationsweisen. Indem die Kunst Aufmerksamkeiten auf sehr unterschiedliche Art und Weise produziert und transportiert, ist sie mehr als luxuriöser Schnörkel, auf welchen man in Bildungsprozessen ebenso verzichten könnte. Vielmehr kann man Kunst als »Praxis des Antwortens« auf unterschiedliche Aufmerksamkeiten verstehen, die insbesondere in den Lehramtsstudiengängen relevant sind: An der Kunst kann man exemplarisch lernen, wie die Sinne mit dem Logos verknüpft werden, wie Denken und Machen, Sehen und Erkennen zusammenhängen. Eine Schulbehörde, die die ästhetische Bildung derart „autonomisiert“, trägt zur Zerstörung eines wesentlichen Faktor der Wissensproduktion bei. Sie ist entsprechend nicht bloß kunstfeindlich, sondern bildungsfeindlich.
»Wir befinden uns jetzt in Deutschland in einer Periode, die wir wohl vergleichen dürfen mit dem eines abgeholzten Waldlandes: die Kuppen sind entwaldet, sie lassen sich nicht ohne weiteres wieder aufforsten, und so lange sie nicht neu bestellt werden, bleiben sie Ödland. Das, was unsere nächste Generation zu thun hat, ist eine Art Aufforstung des öde liegenden Geländes unserer künstlerischen Kultur« (Lichtwark, S. 187). Dieses Zitat des ersten Direktors der Kunsthalle Alfred Lichtwark stammt aus einer Zeit, in der Hamburg die Wiege der Kunsterziehungsbewegung war und in der »die Vertreter von 34 deutschen Staatsregierungen und von 24 größeren Lehrerverbänden« (8) noch gemeinsam um fachlich fundierte inhaltliche Lösungsvorschläge für die zukünftige Bildung einer neuen Generation rangen. Aus meiner Sicht als just berufene Professorin für Erziehungswissenschaft, zuständig für Bildende Kunst, hoffe ich zusammen mit sämtlichen Fachdidaktikern der sprachlichen und ästhetischen Fächer der Universität Hamburg sehr, dass Hamburg deutlich aufforstet.

Quelle: Alfred Lichtwark auf dem ersten Kunsterziehungstages in Dresden 1901. In: Götze, C / Jessen, P. / Kalckreuth, L. von / Lange, K. / Lichtwark, A. / Pallat, L. / Seidlitz, W. von (Hg.): Kunsterziehung. Ergebnisse und Anregungen des Kunsterziehungstages in Dresden am 28. und 29. September 1901. Leipzig: Voigtländer 1902.

Protest gegen drastische Kürzung Ästhetischer Bildung

In Bezug auf die letzten Veröffentlichungen (s. nächster Eintrag) haben sämtliche didaktische Vertreter der sprachlichen und ästhetischen Fächer der Lehrerbildung an der Universität Hamburg ihre Sorge und Empörung gegenüber der geplanten drastischen Kürzung der Ästhetischen Bildung zum Ausdruck gebracht. In einem Brief an Senator Wersich heißt es: »Wir schließen uns dem Protest der HfBK und des BDK (Fachverband für Kunstpädagogik) an und fordern entsprechend ›eine Gleichbehandlung der musischen Fächer in der Schule, und die Kontinuität eines in ausreichender Stundenzahl – also mindestens zweistündig – erteilen Unterrichts in jedem musischen Fach‹ (BDK-Stellungnahme vom 27.01.2011) Die Pressemitteilung der Behörde, »es ändere sich in der neuen Stundentafel gegenüber jetzt nur wenig« ist ebenso wenig nachvollziehbar wie die Verlagerung der politischen Verantwortung von der Behörde auf die Schulen, die dann über eine ästhetische Bildung für alle in der Hansestadt selbst entscheiden sollen.« In einer Stadt, die als Wiege der deutschen Kunstpädagogik angesehen werden kann sprachen Sie sich daher vehement gegen die unsinnigen, kunstfeindlichen und ignoranten Kürzungspläne der Hamburger Behörde aus.

Visuelle Modelle – Ausstellung an der Hafencity Universität Hamburg


Wir laden Sie ein zur Ausstellung visueller Modelle, die im Masterseminar an der Hafencity Hamburg entstehen.
Freitag, den 4. Februar 2011 von 10-13 Uhr in der HCU, Averhoffstr. 38, HH, 3. OG.

Visuelle Modelle sind beispielhafte Konstruktionen und Entwürfe, die es uns ermöglichen, “den Ausblick auf etwas ansonsten Unzugängliches oder Ungedeutetes zu eröffnen” (Boehm 2008, 140). Visuelle Modelle veranschaulichen, filtern, organisieren, strukturieren, symbolisieren, funktionalisieren und reflektieren unsere Wahrnehmung von der Welt. Ihre Kraft liegt darin, dass sie Sehen und Denken verbinden.
Das wohl bekannteste visuelle “Modell”, welches die europäische Geschichte, die bildhafte Darstellung und damit einhergehend unsere Sehgewohnheiten entscheidend beeinflusste, war die Entdeckung der Zentralperspektive. Wurde die Perspektive in der Renaissance noch als ein Modell des Abbildens neben anderen gedacht, stellt sie spätestens seit der Erfindung der Fotografie eine heute noch selbstverständliche Ordnung des Sehens dar. Sie wurde zur symbolischen Form, die unsere gesellschaftliche, wissenschaftliche und pädagogische Zeit entscheidend formierte. Spätestens seit dem digitalen Zeitalter scheint die Perspektive jedoch in der Auflösung begriffen. Nach Lev Manovich ist die symbolische Form des 21. Jahrhunderts vielmehr als Datenbank zu denken…
Welche visuellen Modelle gibt es also zwischen Zentralperspektive und Datenbank? Wie werden sie dargestellt? Als plastisches Objekt, als Skizze, als mathematische Formel, als Karte, als Atlas? Wie verknüpft sich in den Modellen Wahrnehmung mit Erkenntnis?

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen gesucht

Im unserem Arbeitsbereich Ästhetische Bildung sind ab heute zwei halbe Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter/innen ausgeschrieben. Nähere Informationen können unter folgenden links eingesehen werden:
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Erzwiss_4_1_28-01-2011.pdf
http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Erzwiss_4_28-01-2011.pdf

Tagung zum Bilderverbot

Das „Bilderverbot“ ist merkwürdig. Das Gebot war zu hören, wurde auf Gesetztafeln geschrieben, kann vorgelesen und wieder gehört werden. Dieser Text aus der Bibel und seine dortige Umgebung evozieren immer wieder Bilder, auch und gerade von diesem Gott, der eigentlich nicht einmal dort geschrieben steht. Moses wird lediglich gestattet, einen Blick auf den Rücken Gottes zu werfen. Von den Effekten von Gottes Handeln drängten sich Bilder auf. Das Bilderverbot führt nicht zur Ausschaltung von Bildern. Wahrscheinlich ist das so, weil das Verbot nur die Unmöglichkeit eines Bildes verbirgt. Es sind offenbar keine Bilder möglich, die das Abgebildete beherrschbar machen. Das Bilderverbot spricht davon, dass etwas der Symbolisierung entweicht. Es bleibt etwas jenseits. Unter folgendem Link finden Sie den kompletten Flyer mit allen Informationen zur Tagung „Bilderverbot“.

Bilderverbot_Flyer

Auftaktveranstaltung zum kunstpädagogischen Bundeskongress 2012


Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik am Freitag, den 26. November 2010, 15-18 Uhr im Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg, Frankfurt am Main.
Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?“ Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion um Kompetenzen wieder ins Zentrum der Fachdiskussion. Sie eröffnet ein Feld, das weitere grundlegende Fragen nach dem Sinn und Zweck von Kunstunterricht bzw. allgemein von ästhetischer Bildung nach sich zieht. Lässt sich denn das, was die Kunst heute jungen Menschen zu bieten hat, taxieren und „kompetenzorientiert“ verwerten? Zielt Kunst etwa „nur“ auf persönliche Bildung oder auch auf das, was später im Beruf angewendet werden kann – „Schlüsselqualifikationen“, soft skills? Ist aktuelle Kunst und ihre Vermarktung mit unseren sozialen Werten vereinbar? Sollte „Kunst“ angesichts aktueller visueller Realitäten noch den Fokus eines Kunstunterrichts bilden oder nicht eher das „Bild“ in seinen vielfältigen Erscheinungen?
Diese und weitere Aspekte möchten wir diskutieren – kontrovers, engagiert, mit Blicken zurück, nach vorn und hoffentlich über die Tellerränder hinaus. Auf dem Podium werden sechs namhafte Vertreter der Schul- und Hochschullandschaft aus den Bereichen der Kunstpädagogik, der Bildenden Kunst und der angewandten Grafik über diese Fragen debattieren. Die Beteiligung aller Anwesenden an der Diskussion ist ausdrücklich erwünscht und wird durch angelegte Partizipationsmöglichkeiten unterstützt.

Die Diskussionsveranstaltung bildet den Auftakt für den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012.

Prof. Dr. Tanja Wetzel, Kunsthochschule Kassel
Marc Fritzsche, BDK e. V. Fachverband für Kunstpädagogik, Landesverband Hessen und Universität Gießen
Prof. Dr. Torsten Meyer, Universität zu Köln

Einladung: Ausstellung Bilderbücher des Lernbereichs Bildende Kunst

© Stefanie Frohwein

Studierende des Lernbereichs Bildende Kunst an der Universität Hamburg zeigen am 27.10.2010 ab 19 Uhr Ihre selbst illustrierten Bilderbücher, Filme, Skizzen udn Fragmente zum Thema »Das Unheimliche« aus den Werkstattseminaren bei Manuel Zahn und bei mir. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Die Präsentation findet im Café nur für Gäste und im Foyer des Von-Melle-Park 8 statt.

Siebtes Kunstpädagogisches Kolloquium in Loccum

Die Frage nach geeigneten Möglichkeiten der Dokumentation und Publikation grundiert jeden Forschungsprozess. Sie wird mit jeder neuen Forschungsfrage im spezifischen thematischen Feld anders verhandelt. Vielleicht kann eine gewählte mediale Dokumentationsform sogar Anlass für eine neuartige Fragestellung sein. Aber wie kann man »Forschungsergebnisse kommunizieren«, ohne die Darstellungsfragen auszublenden? Was geschieht konkret mit welchen wissenschaftlichen Artikeln, Fachbüchern, Konferenzberichten und sonstigen Publikationen? Für wen wird geforscht und wer profitiert von den Publikationen? Welchen Einfluss haben Geldgeber und Förderer auf den Forschungsprozess und die Form der Publikation? Kann es »einen Rückfluss« der Ergebnisse oder Anteile der neuen Erkenntnis ins Feld geben und wie könnte und sollte dieser Rückfluss sicher gestellt werden? Wie gehen Lehrende an der Schule oder kunstpädagogisch Tätige in Museen und Kultureinrichtungen mit wissenschaftlichen Informationen um? Wie wird dieses meist wenig »publikumsadäquat« aufbereitete Wissen dann tatsächlich im Unterricht und in der Vermittlungspraxis umgesetzt? Was weiß man (bzw. wie findet man etwas heraus) über die strukturellen Hemmnisse, theoretisches Wissen in der Praxis nutzbar zu machen?
Zu diesen Fragen fand vom 3-5.September 2010 an der Evangelischen Akademie in Loccum unter der Leitung von Dr. Maike Aden, Dr. Christine Heil, Esther Richthammer und Katharina Schneider-Albert der jährliche, generationsübergreifende und betreuungsunabhängige Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Kunstpädagogik statt.

Das Subjekt, dem Wissen unterstellt wird: Festschrift für Karl-Josef Pazzini


Lange war es ein gut gehütetes Geheimprojekt, nun ist es da! Am Samstag wurde es anlässlich der Feier zum 60. Geburtstag von Karl-Josef Pazzini endlich enthüllt: Die Festschrift für Karl-Josef Pazzini, die von seinen »Schüler/innen« herausgegeben wurde: Meyer, Torsten/ Crommelin, Adrienne/ Zahn, Manuel (Hg.): Sujet supposé savoir. Zum Moment der Übertragung in Kunst Pädagogik Psychoanalyse, Berlin: Kadmos 2010. – Es ist ein tolles 384-Seiten-Buch geworden mit bildungstheoretischen, kunstpädagogischen udn psychoanalytischen Beiträgen, sowie künstlerischen Interventionen von insgesamt 48 Eingeweihten: continue reading „Sujet suopposé savoir – Festschrift für Karl-Josef Pazzini“ Unbedingt lesenswert!